Junior.ING 2021/2022 IdeenSpringen - Die diesjährigen Siegerinnen und Sieger stehen fest

Am 10. September 2021 startete der Schülerwettbewerb Junior.ING in eine neue Runde. Unter dem Motto „IdeenSpringen“ rief die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen auf, wenn es heißt: Wer plant und baut die beste Ski-Sprungschanze? Die Konstruktion muss ein Gewicht von mindestens 500 g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen können. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ausgelobt wird der Schülerwettbewerb für zwei Alterskategorien (Altersklasse I: Klasse 1-8) und Altersklasse II (Ab Klasse 9).

Am 10. März 2022 fand die Jurysitzung statt und es wurden alle Modelle von unserer Fachjury, Dipl.-Ing. (FH) Frank Haupenthal M. Sc. (Vizepräsident der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz), Dipl.-Ing. (FH) Katharina Häuser (Vorstandsmitglied der Kammer), Prof. Dr.-Ing. Christian Glock (Professor im Fachgebiet Massivbau und Baukonstruktion an der TU Kaiserslautern) und Volker Tschiedel (Leiter des Referates Grundsatzfragen und Lehrpläne des naturwissenschaftlichen und technischen Unterrichts im Bildungsministerium Rheinland-Pfalz) genaustens vermessen, begutachtet und bewertet, bis schließlich die diesjährigen besten Modelle ermittelt wurden.

Am 6. Mai fand die digitale Preisverleihung satt. Martin Böhme, Geschäftsführer der Ingenieurkammer, führte durch die Veranstaltung. Neben der eigentlichen Preisverleihung übermittelte Dr.-Ing. Horst Lenz, Präsident der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz, ein Video-Grußwort an die Schüler, Lehrer und Betreuer, lobte die langjährige Tradition des Wettbewerbs und ermunterte die Schülerinnen und Schüler, später einmal den vielseitigen und abwechslungsreichen Beruf des Ingenieurs/ der Ingenieurin zu ergreifen. Auch Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung des Bildungsministeriums Rheinland-Pfalz, wandte sich mit einer Video-Botschaft an die Schülerinnen und Schüler und dankte ihnen für ihren Einsatz. Prof. Dr.-Ing. Christian Glock von der Technischen Universität Kaiserslautern hielt eine Probevorlesung und informierte ausführlich über das spannende Berufsbild "Bauingenieur/in".

Nach der Verlesung der Plätze 4-15 beider Alterskategorien durch Herrn Böhme, hielten Dipl.-Ing. (FH) Frank Haupenthal M. Sc. und Dipl.-Ing. (FH) Katharina Häuser aus der Jury die Laudatio zu den Siegermodellen der ersten drei Plätze beider Alterskategorien und ehrten die Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schüler-Teams wurden live zugeschaltet und konnten anschließend ihre Preise virtuell entgegen nehmen. Herr Böhme stellte ihnen noch einige Fragen, zum Beispiel, wie sie auf die Idee zur Ausgestaltung ihres Modells kamen und was die größte Herausforderung bei der Konstruktion des Modells darstellte.

Die „Eisblitzschanze” von Leonard und Raphael Nalbach vom Gymnasium Hermeskeil und von der Grundschule Malborn belegte den ersten Platz in der Altersklasse I. Niklas Bischoff, Moritz Schneider und Jan Sold der Berufsbildenden Schule Neustadt siegten mit ihrem Modell „Le grand saut” in der Altersklasse II. Sie sichern sich neben dem Erhalt eines Preisgeldes in Höhe von 250 Euro und einem Pokal, die Teilnahme am Bundesentscheid am 17. Juni 2022 im Deutschen Technikmuseum in Berlin. Die weiteren Platzierungen sind im fortfolgenden auf dieser Seite nachzulesen.

Zum Schluss hatten die Schüler noch die Möglichkeit unter einigen Modellen ihren persönlichen Publikumsliebling zu wählen. Das Modell "Die Bügel-Schanze" von Adrian Braun, Dima Forsch und Louis Seng konnte von der Grundschule Bruchmühlbach-Martinshöhe konnte sich mit den meisten Stimmen und einer Bewertung von  4,5 von 5 Sternen durchsetzen.

 

Schülerwettbewerb

Mit dem bundesweiten Wettbewerb möchten die Ingenieurkammern das Interesse der Schülerinnen und Schüler am Ingenieurberuf stärken und das kreative technische Arbeiten fördern. Denn Ingenieurberufe sind vielfältig und bieten beste Berufsaussichten und Karrierechancen.

Seit diesem Jahr ist der Wettbewerb Junior.ING in der Liste der von der Kultusministerkonferenz empfohlenen Schülerwettbewerbe aufgenommen. Damit erfüllt der Wettbewerb die von der Kultusministerkonferenz festgelegten „Qualitätskriterien für Schülerwettbewerbe“.

Der Landeswettbewerb steht auch in diesem Jahr wieder unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. Mit durchschnittlich 5000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehört Junior.ING zu einem der größten Schülerwettbewerbe deutschlandweit und ist mittlerweile zur festen Institution der Kammer geworden.

Zugelassen sind bei dem Wettbewerb Einzel- und Gruppenarbeiten von Schülerinnen und Schülern allgemein- und berufsbildender Schulen. Ausgeschrieben ist der Wettbewerb in zwei Alterskategorien – Kategorie I bis Klasse 8 sowie Kategorie II ab Klasse 9. In einem ersten Schritt loben die teilnehmenden Ingenieurkammern den Wettbewerb für ihr Bundesland aus. Die Sieger des Landeswettbewerbs nehmen dann am Bundesentscheid teil und können sich auf das große Finale im Deutschen Technikmuseum in Berlin freuen. Darüber hinaus vergibt die Deutsche Bahn erneut einen Sonderpreis für ein besonders innovatives Projekt.

Hier gibt es alle Informationen zum Junior.ING Schülerwettbewerb 2021/22 zum Download:

Junior.ING 2021/22 - IdeenSpringen: Die Siegerinnen und Sieger im Überblick

Preisträger Alterskategorie I: Klassenstufe 1-8

1. Platz: "Eisblitzschanze"

Erbauer: Raphael und Leonard Nalbach

Schule: Grundschule Malborn, Gymnasium Hermeskeil
Klassenstufe: 4 und 6
Preisgeld: 250 Euro

Das innovative und präzise gestaltete Skisprungschanzenmodell mit dem Namen „Eisblitzschanze“ sticht besonders durch die exakte und filigrane Bauweise hervor.Die Konstruktion besteht aus Kiefernholz. Das Holz der Tragfläche wurde mit Hilfe von Wasserdampf gebogen und in Form gebracht. Der Belag der gesamten Schanze wurde aus aneinandergelegten Eisstäbchen realisiert. Die Geländer-Konstruktion des Schanzentisches wurde aus einem Wollfaden gefertigt.

Insbesondere konnte die Statik der Schanze überzeugen, da die Stützen so konstruiert wurden, dass die Startfläche und die Anlaufbahn der Schanze komplett freischwebend sind. Der Belastungstest an der Startfläche der Anlaufbahn von 500 Gramm wurde mit Bravour bestanden und die Murmel flog im Durschnitt circa 65 cm. In 15 Stunden Planungs- und Bauzeit konnte dieses Skisprungschanzen-Modell mit einer sehr exakten Bauweise und einer hervorragenden Verarbeitungsqualität vollendet werden.Daher erhielt das Modell in allen Bewertungskategorien Bestnoten.

Somit erreichte das Modell „Eisblitzschanze“ von Leonard Nalbach vom Gymnasium Hermeskeil und Raphael Nalbach von der Grundschule Malborn den 1. Platz in der Alterskategorie I. Die Ingenieurkammer gratuliert ganz herzlich zum Sieg!

Der Sieg ist mit dem Erhalt eines Pokals und einem Preisgeld in Höhe von 250 Euro dotiert. Zudem sichert ihr euch den Einzug ins Bundesfinale. Die Bundespreisverleihung wird am 17. Juni in Berlin im deutschen Technikmuseum stattfinden.

 

2. Platz: „Highway to heaven“

Erbauer: Adam Hartig

Schule: Wilhelm-Hubert-Cüppers Schule (Förderschule Hören)
Klassenstufe: 8
Preisgeld: 150 Euro


3. Platz: „Olympiaschanze“

Erbauer: Felix Rölle

Schule: Eleonoren-Gymnasium Worms
Klassenstufe: 7
Preisgeld: 100 Euro


Die Wettbewerbsjury mit den 3 Siegermodellen der Alterskategorie I:

Das Jury-Team von links: Dipl.-Ing. (FH) Katharina Häuser (Mitglied des Vorstandes der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz), Prof. Dr.-Ing. Christian Glock (Fachgebiet Massivbau und Baukonstruktion an der Technischen Universität Kaiserslautern), Volker Tschiedel (Leiter des Referates Grundsatzfragen und Lehrpläne des naturwissenschaftlichen und technischen Unterrichts im Bildungsministerium RLP) und Dipl.-Ing. Frank Haupenthal M. Sc. (Vizepräsident der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz) mit den Preisträger-Modellen der ersten 3 Plätze der  Alterskategorie I.

Hier die Platzierungen 1–15 in der Alterskategorie I im Überblick

 

 

 

Der Publikumsliebling: "Die Bügel-Schanze":

Erbauer: Adrian Braun, Dima Forsch und Louis Seng

Schule: Grundschule Bruchmühlbach-Martinshöhe
Klasse: 4
Preisgeld: 50 Euro

Das Modell "Die Bügel-Schanze" von Adrian Braun, Dima Forsch und Louis Seng von der Grundschule Bruchmühlbach-Martinshöhe erhielt 270 Stimmen und eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen und überzeugte somit die Schülerinnen und Schüler am meisten.

 

Preisträger Alterskategorie II: Ab Klassenstufe 9

1. Platz: „Le grand saut“

Erbauer: Niklas Bischoff, Moritz Schneider und Jan Sold

Schule: Berufsbildende Schule Neustadt an der Weinstraße
Klassenstufe: 13
Preisgeld: 250 Euro

Das innovative gestaltete Skisprungschanzenmodell „Le grand saut“ (zu Deutsch: „Der große Sprung“) sticht besonders durch die einfallsreiche geschwungene Stützen-Konstruktion hervor, die unterhalb der Startfläche der Skisprungschanze angebracht ist. Besonders sind auch s die links und rechts neben dem Schanzentisch verlaufenden doppelten Bögen Die darunter der angebrachten Nylonfäden, (welche Zugseile darstellen sollen) halten den unteren Teil des Schanzentisches. Besonders bei der Unterkonstruktion des Schanzentisches sind die Querverstrebungen in Dreiecks-Form, an denen die Nylonfäden der Bögen befestigt sind. Dies verleiht der Schanze zusätzliche Stabilität.

Durch die aufwendige Statik steckte das Erbauer-Team insgesamt 40 Stunden in die Planungsphase und den anschließenden Bau der Schanze.Das Design der Schanze ist hinsichtlich der Form der seitlichen Bögen und dem „Turm“ als Stützkonstruktion an die Kotflügel und die A-Säule eines Mercedes 300 Oldtimer angelehnt. Der Belastungstest an der Startfläche der Anlaufbahn von 500 Gramm wurde erfolgreich bestanden. Die Murmel flog im Durschnitt 63 cm.

Die Schanze überzeugte uns als Jury neben der innovativen Konstruktion außerdem durch die filigrane und exakte Bauweise und konnte daher in allen Bewertungskategorien die Höchstpunkte erzielen.

Herzlichen Glückwunsch den Erbauern Niklas Bischoff, Moritz Schneider und Jan Sold von der BBS Neustadt zum Gesamtsieg in der Alterskategorie II. Der Sieg beinhaltet den Erhalt eines Pokals, ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro und ermöglicht ihnen ebenfalls die Teilnahme am Bundesentscheid in Berlin.

2. Platz: „Flying High“

Erbauer: Felix Schommer

Schule: St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg
Klassenstufe: 10

Preisgeld: 150 Euro


3. Platz: „The global jump“

Erbauerinnen: Irene Kill, Emily Schwarz und Janina Zühlke

Schule: Wilhelm- Hubert-Cüppers Schule Trier
Klassenstufe: BZ20
Preisgeld: 100 Euro


Das Jury-Team mit den Preisträgern 1-3 der Alterskategorie II:

Das Jury-Team Dipl.-Ing. (FH) Katharina Häuser, Prof. Dr.-Ing. Christian Glock, Volker Tschiedel und Dipl.-Ing. Frank Haupenthal M. Sc. (v.l.) mit den Siegermodellen der Plätze 1-3 der Alterskategorie II.

Hier die Platzierungen 1–15 in der Alterskategorie II im Überblick

Hier die Übersicht aller Skisprungschanzenmodelle des Schülerwettbewerbs 2021/2022

Die Video-Aufzeichnung der Preisverleihung steht über nachfolgenden Link ab Donnerstag, den 19. Mai zur Verfügung:

Hier geht es zur Aufzeichnung der virtuellen Preisverleihung

 

Archiv

Abgeschlossene Junior.ING-Schülerwettbewerbe

2020/2021: Stadiondach – durchDACHt konstruiert

1.500 Schülerinnen und Schüler - 16.259 Stunden Bauzeit - 700 Stadiondächer. Am 18. Juni 2021 zeichneten die Ingenieurkammern in Berlin die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Junior.ING“ aus. Die ersten Preise gehen in diesem Jahr beide nach Baden-Württemberg. Die virtuelle Preisverleihung ist ab sofort auf dem BIngK-YouTube-Kanal zu sehen.

Passend zur gerade gestarteten Fußball-EM lautete das Wettbewerbsthema: Wer plant und baut das durchdachteste Stadiondach? Aufgabe war es, das Dach einer Stadion-Zuschauertribüne zu entwerfen und zu bauen. Die Dachkonstruktion musste dabei mindestens eine Last von 250 g tragen können. Bei der Gestaltung waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Trotz der schwierigen Voraussetzungen, bedingt durch die Corona-Pandemie, beteiligten sich knapp 1.500 Kinder und Jugendliche mit rund 700 Modellen am „Junior.ING“. Beim Bau der Modelle stellten die Schülerinnen und Schüler sogar einen neuen Rekord auf. Sie nahmen sich pro Modell durchschnittlich stolze 24 Stunden und 20 Minuten Zeit – so viel wie nie zuvor. Die Summe der Bauzeiten betrug 16.259 Stunden.

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, war sichtlich beeindruckt von den eingereichten Arbeiten: „Mit unserem Wettbewerb ‚Junior.ING‘ wollen wir Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer und für den Beruf der Ingenieurin und des Ingenieurs begeistern. Auch in diesem Jahr haben Mädchen und Jungen mit ihrer Beteiligung und den tollen Modellen bundesweit gezeigt, dass dies möglich ist und dass Mathe und Physik Spaß machen können. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels – auch im Ingenieurbereich – freut mich das natürlich ganz besonders.“

Prof. Dr.-Ing. Helmut Schmeitzner, Jury-Vorsitzender und Mitglied im Vorstand der Bundesingenieurkammer, war ebenfalls begeistert: „Es ist beeindruckend, zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler sich in die Wettbewerbsaufgabe gekniet haben. Und dabei ging es ja nicht nur darum, irgendwie ein Modell zu bauen. Das Ganze musste vorher genau durchdacht und auf Stabilität geprüft werden. Ich kann nur sagen: Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Ein ganz großes Lob an alle Beteiligten!“

Links:

Flyer zum Wettbewerb

FAQ-Liste

2019/2020: Aussichtsturm – fantasievoll konstruiert

Unter dem Motto „Aussichtsturm – fantasievoll konstruiert“ geht der diesjährige Schülerwettbewerb „Junior.ING“ der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig zum Schuljahresbeginn 2019/2020 an den Start. Aufgabe ist der Entwurf und Bau eines Aussichtsturms mithilfe einfachster Materialien.

Alle wichtigen Informationen, das Anmeldeformular sowie eine FAQ-Liste finden Sie im Internet unter
www.junioring.ingenieure.de. Dort können Sie auch den Flyer zum Wettbewerb als PDF-Datei herunterladen.

Die Anmeldung zum Wettbewerb muss bis zum 30. November 2019 über die oben genannte Internetplattform erfolgen, das fertige Turmmodell muss bis spätestens 9. März 2020 bei der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz eingereicht werden.

Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schularten und aller Altersgruppen. Die große Resonanz in den vergangenen Wettbewerbsjahren hat gezeigt, dass die Wettbewerbsaufgabe von Grundschulkindern genauso erfolgreich bewältigt werden kann wie von Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schulen. In Gruppen- oder Einzelarbeit, zu Hause oder integriert in den naturwissenschaftlichen oder künstlerischen Unterricht sowie in Arbeitsgemeinschaften kann der Modellbau eines Aussichtsturms zu einem spannenden Projekt werden.

Links:

Flyer zum Wettbewerb

FAQ-Liste

2018/2019: Achterbahn – schwungvoll konstruiert

Unter dem Motto „Achterbahn – schwungvoll konstruiert“ geht der Schülerwettbewerb „Junior.ING“ der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz im Schuljahr 2018/2019 in eine neue Runde. Die Aufgabe ist der Entwurf und Bau einer Achterbahn mithilfe einfachster Materialien. Der Landeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. Zugelassen sind Einzel- sowie Gruppenarbeiten von Schülerinnen und Schülern aller allgemein- und berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz.

Anmeldeschluss ist der 30. November 2018. Die Anmeldung erfolgt über die Internetplattform  www.junioring.ingenieure.de. Hier sind auch alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb zu finden. Die fertigen Modelle müssen bis zum 22. Februar 2019 in der Geschäftsstelle der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz eingereicht werden.

Die Sieger der insgesamt fünfzehn Landeswettbewerbe treten im Bundesentscheid in Berlin gegeneinander an, wo der Gesamtsieger des Schülerwettbewerbs gekürt und prämiert wird.

Hilfreiche Links:

www.junioring.ingenieure.de

Wettbewerbsflyer

FAQ-Liste zum Wettbewerb

2017/2018: Brücken verbinden

Unter dem Motto „Brücken verbinden“ geht der diesjährige Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig pünktlich zum Schuljahresbeginn 2017/2018 an den Start. Die Aufgabe ist der Bau einer Fuß- und Radwegbrücke mithilfe einfachster Materialien. Auch die Maße des Modells sowie die Voraussetzungen für einen Belastungstest sind dabei zu beachten.

Mit dem Schülerwettbewerb, der nun zum elften Mal in Folge ausgelobt wird, wollen wir den vielen jungen Talenten in unseren Schulen eine Plattform für erstes technisches Arbeiten und kreative Denkprozesse sowie viel Spaß beim Modellbau bieten. Dabei sind Einzelarbeiten sowie Gruppenarbeiten von Schülerinnen und Schülern aller allgemein- und berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz zugelassen.

Alle wichtigen Informationen zu den Modellvorgaben wie Abmessungen und Materialien sowie das Anmeldeformular finden Sie unter: www.bruecke.ingenieure.de .

Der Wettbewerbsflyer kann hier heruntergeladen werden.

Die FAQ-Liste zum Herunterladen finden Sie hier.

Anmeldeschluss ist der 30. November 2017.

Abgabeschluss für die Modelle ist der 9. Februar 2018.

Wir freuen uns auf die kreativen und vielseitigen Brückenmodelle und die innovativen Erbauerteams!

Ihre Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle:

Maike Feddern B. A.

Referentin PR- & Marketing

Maike Feddern B. A.
T: 06131/95986-24
E: feddern@ing-rlp.de

Sprechzeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag: 09:00 – 15:00 Uhr