Berufliche Weiterentwicklung als Erfolgsstrategie

Staatssekretär Andy Becht (Mitte) mit Kamel Eskeif (Ingenieurbüros IKAMI) (2.v.r), Hauptgeschäftsführer der HWK Ralf Hellrich (3.v.l.) und Kammervizepräsidentin Wilhelmina Katzschmann (2.v.l.). Bild: HWK Koblenz

Die Arbeitswelt steht unter einem stetigen Wandel: Neue Technologien und wirtschaftliche Veränderungen fordern immer neue Kompetenzen von den Angestellten. Im Monat der Weiterbildung betonten die Handwerkskammer (HwK) Koblenz, die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz und die Landesregierung die zentrale Rolle von Fort- und Weiterbildung sowie Qualifizierung für die rheinlandpfälzische Fachkräftestrategie.

Am 28. November besuchten Andy Becht, Staatssekretär (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz), Hauptgeschäftsführer der HWK Koblenz, Ralf Hellrich und Wilhelmina Katzschmann (Vizepräsidentin der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz) das Metall- und Technologiezentrum der HwK Koblenz und suchten das Gespräch mit engagierten Lehrgangsteilnehmern, die derzeit die höchste betriebswirtschaftliche Fortbildung im Handwerk absolvieren und sich zu Geprüften Betriebswirten nach der Handwerksordnung weiterbilden. Im Anschluss wurde über die derzeitigen Entwicklungen, Chancen und Zukunftsthemen sowohl im Handwerk als auch im Ingenieurwesen gesprochen. Zu dem gemeinsamen Austausch hatte die HwK Koblenz gemeinsam mit der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz eingeladen.

Diplom-Ingenieur Kamel Eskeif, Geschäftsführer des Ingenieurbüros IKAMI in Viernheim, berichtete von den Weiterbildungen, die es ihm ermöglichten, seine in Syrien erworbenen Fachkenntnisse aus dem Studium und aus jahrelanger Berufstätigkeit in Deutschland anzuwenden. „Fort- und Weiterbildungen sind entscheidend, um den Bedarf an Fachkräften nachhaltig zu sichern. Dazu zählt auch die gezielte Qualifizierung von Fachkräften aus dem Ausland, die ihr wertvolles Wissen und ihre Erfahrung einbringen“, betonte Becht. Kamel Eskeif, Mitglied der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz, hatte in 2017 in der Kammer die Fachkräftequalifizierung für internationale Ingenieure besucht, hat sich rasch zum Projektleiter und dann zum Lead-Projektleiter entwickelt und hat nun seit 1,5 Jahre ein eigenes Ingenieurbüro.

Quelle: HWK Koblenz

Zum vollständigen Artikel der HWK Koblenz gelangen Sie über diesen Link.

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